Neue Luzerner-Zeitung

18.10.02 (Micheline Klapproth)

Das Schlüsselwort heisst Sehnsucht. Mit wenigen Versatzstücken auf der Bühne, beispielsweise einem Paravent, der aussieht wie der Eingang zum Paradies oder wenigstens zur bunten Welt der fahrenden Leute, kreiert das frankohelvetische Ensemble eine Atmosphäre, die von Lebensfreude, Spiel-Übermut, aber manchmal auch Melancholie erfüllt ist. Grosse Herrscherin ist indes die Musik auf den Brettern, die diesmal wirklich "die Welt bedeuten", kommt doch das Repertoire aus allen Windrichtungen.

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